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Geschichtskalender

1186 Urkundliche Ersterwähnung
1945 Amerikanischer Luftangriff am 20.04., bei dem ca.60 Menschen starben und der Bahnhof schwer zerstört wurde.
1292 Erlangung des Stadtrechts 1953 Bau der Freilichtbühne (bis 1955)
1302 Bau des ersten Rathauses in der Marktstraße / Ecke Bergstraße 1955 Bau des "Theaters der Freundschaft"
1317 Verleihung des Marktrechtes und Bestätigung der Stadtgrenze durch Markgraf Waldemar 1958 Bau der Molkerei (bis 1959)
1414 Zerstörung der Stadt durch Brandstiftung beim Rachefeldzug des Dietrich von Quitzow 1967 Entwicklungsbeginn des lndustriegebietes Ost (Agratechnik u.a.)
1514 Großer Stadibrand aus ungeklärter Ursache 1968 Bau des Schwimmbades an der Zuckerfabrik
1541 Erste Enrvähnung einer Schule am Kirchplatz 1971 Beginn der Stadtsanierung
1631 Teilweise Zerstörung der Stadt durch Graf von Tillys Truppen 1988 Wohnungsbau am Karl-Bernau-Ring und in der Feldstraße. Vereinbarung kommunaler Kontakte mit Berlin-Spandau.
1695 Letzter und folgenschwerster Großbrand 1989 Übergabe des rekonstruierten Fachwerkhauses am Rathausplatz 2 an das Museum.
1712 Bauarbeiten an der evangelischen Sankt Jacobi-Kirche 1990 Ergebnis der Kommunalwahl:
17 Sitze SPD, 12 Sitze CDU,
5 Sitze PDS, 4 Sitze FDp,
2 Sitze Bündnis 90 / Grüne
Koalitionsvereinbarung zwischen SPD,
FDP, Bündnis 90 / Grüne
1716 Beginn der ersten Luchmelioration 1991 Partnerschaftsvereinbarung mit Kreuztal (Nordrhein-Westfalen). Austausch der Partnerschaftsurkunde mit Berlin Spandau.
Grundsteinlegung für das Geschäftszentrum am Lindenplatz.
1732 DreimonatigerAufenthalt des Kronprinzen Friedrich als Bataillonskommandeur 1992 Grundsteinlegung für das Einkaufszentrum Dammstraße. Stadtfest zur 700-Jahr-Feier Nauens
1766 Aufhebung von 75 Brauereiberechtigungen (3 Braustellen blieben erhalten) 1993 Grundsteinlegung Bosch-Siemens Hausgerätewerk
Verlust des Kreissitzes Ergebnis der Kommunalwahl:
14 Sitze SPD, 3 Sitze CDU,
3 Sitze PDS, 2 Sitze BürgerBündnis
Direktwahl des bisherigen Bürgermeisters
Werner Appel
1767 Bau von zwei Kasernen im Bereich des heutigen Landratsamtes 1994 lnbetriebnahme der neuen Bahnanlage. Sanierung des Stadtbadesl. 1. Spatenstich für das Wohngebiet ,,Mühlenstücke"
1800 Weihung der Synagoge in der Goethestraße 1995 Bau Finanzamt, Richtfest Wohnpark Hamburger Straße.
Schuleröffnung "Freies Gymnasium Nauen".
1816 Gründung des Kreises Osthavelland 1998 1. Spatenstich für das Wohngebiet "Mahlbusen"
1826 Nauen wird Kreisstadt, dadurch wirtschaft licher Aufschwung 2003 Umbettung sowjetischer Ehrenfriedhof
1830 Fertigstellung der Berlin-Hamburger Chaussee 2006 Ganzjährige Feierlichkeiten "100 Jahre Funkstadt". Fertigstellung Kreisverkehr an der Rathauskreuzung.
1846 lnbetriebnahme der Berlin-Hamburger Eisenbahnlinie 2007 Sanierung der Freilichtbühne
1865 Eröffnung der städtischen Gasanstalt    
1869 Eröffnung einer höheren Knabenschule, aus der sich später das Gymnasium entwickelte.    
1883 Gründung der Freiwilligen Feuenrvehr    
1889 Bau der Zuckerfabrik, strukturbestimmend für die Region    
1891 Einweihung des neuen repräsentativen Rathauses    
1904 Bau des Forsthauses    
1906 Gründung der Funkstation, die später weltberühmt wurde. Einweihung der katholischen Peter und Paul-Kirche.    
1907 Bau des Kreiskrankenhauses    
1912 Einführung der elektrischen Beleuchtung    
1916 Bau des Gymnasiums in der Parkstraße    
1921 Funkstation wird Großstation mit globaler Reichweite    
1923 Eröffnung der städtischen Badeanstalt am Kanal    
1930 lnnenstadt erhält Vollkanalisation    
1931 Sitzverteilung des letzten gewählten Stadtparlaments während der Weimarer Republik: 6 Bürgerliche,
5 Sozialdemokraten, 5 Kommunisten,
3 Mitglieder der Wirtschaftspartei,
1 Mitglied der Staatspartei
   
1935 Bau der Stadtrandsiedlung (bis 1940)    
1936 Bau des städtischen Schlachthauses    

Quelle: Informationsbroschüre "Funkstadt Nauen"


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